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Gliederung

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Thema 2: Das Problem der Wortarten im Deutschen. Die Klassifikationen der Wortarten. Streitfragen in der Wortartentheorie

Literatur

Gliederung

Thema 1: Die Grundeinheiten der morphologischen Ebene: das Morphem, die Wortform. Die Besonderheiten der Morphemik der deutschen Sprache

Abschnitt II. Morphologie

Literatur

Степанова 1978: 138 – 169.

Moskalskaja 1971: 7-13.

Schmidt 1967: 23-29.

Абрамов 1999: 11-16.

 

1. Morphologie. Ihr Gegenstand. Die Grundeinheiten der morphologischen Ebene: das Morphem, die Wortform.

2. Der Begriff des Paradigmas des Wortes.

3.Die Besonderheiten der Morphemik der deutschen Sprache.

 

Die Morphologie ist die Lehre vom Wort und den Wortarten. Das Wort und die Wortarten sind die Grundeinheiten der Morphologie. Kleinere Einheiten der morphologischen Ebene sind das Morphem und die Wortform. Man unterscheidet Wurzelmorpheme, wortbildende Morpheme (Affixe: Präfixe und Suffixe, mit deren Hilfe neue Wörter mit neuen Bedeutungen entstehen) und wortverändernde Morpheme (sie dienen zur Wortveränderung und verleihen dem Wort nur grammatische Bedeutungen). Das sind vor allem Flexionensmorpheme. DieVeränderungsformen des Wortes heißen Wortformen.

Die Gesamtheit aller Veränderungsformen des Wortes bilden das Paradigma dieses Wortes. So besteht das Paradigma des Substantivs im Russischen aus 12 Wortformen, im Deutschen - aus 8 Wortformen.

Die Besonderheiten der Morphemik der deutschen Sprache bestehen in der Vielfalt der Affixe.

Moskalskaja 1971: 41 – 44.

Admoni 1966: 37 - 42.

 

 

1. Die Einteilungsprinzipien. Das komplexe Einteilungsprinzip.

2. Zur Geschichte der Wortartenlehre. Die traditionelle Klassifikation der Wortarten.

3.Sütterlins Klassifikation der deutschen Wortarten. Sein Versuch, das einheitliche Einteilungsprinzip zu verwenden.

4. Die Tendenz, die traditionelle Klassifikation der Wortarten zu vervollkommnen und zu präzisieren:



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a) das System der Wortarten von W.G. Admoni;

b) das System der Wortarten von O.I. Moskalskaja;

c) das System der Wortarten von W. Schmidt.

5. Die Tendenz, die traditionelle Klassifikation der Wortarten zu revidieren und grundsätzlich umzubauen;

a) das System der Wortarten von Hans Glinz;

b) das System der Wortarten von Johannes Erben.

6. Die Streitfragen in der Wortartentheorie.

 

Einteilungsprinzipien. Das Problem der Wortarten ist eines der schwierigsten Probleme in der Sprachwissenschaft. Alle Wörter der Sprache gliedert man in einzelne Gruppen, die man die Wortarten ( Redeteile oder Wortklassen ) nennt. Nach welchem Prinzip bestimmt man die Wortklassen? Das sind folgende 3 Prinzipien:

1. das morphologische Prinzip: es bestehet in der Fähigkeit des Wortes, seine morphologische Gestalt zu verändern. Nach diesem Prinzip unterscheidet man veränderliche (flektierbare) und unveränderliche ( nicht flektierbare) Wortarten.

2.das semantische Prinzip, oder das Prinzip der Sachbedeutung., z.B. die Substantive vereinigt man in eine Wortklasse auf Grund ihrer Sachbedeutung – die Bedeutung eines Gegenstandes, eines Dinges, also einer Substanz. Die Sachbedeutung der Verben ist die Bedeutung eines Vorganges, einer Handlung oder eines Zustandes. Die Sachbedeutung aller Adjektive ist die eines Merkmals oder einer Eigenschaft.

3.das syntaktische Prinzip, oder das Prinzip der syntaktischen Verwendung des Wortes im Satz. Jedes Wort übernimmt im Satz eine syntaktische Funktion, d.h. es erscheint in der Funktion des Subjekts, Prädikats, Attributs, Objekts oder der Adverbialbestimmung.

Für einige Wortarten gelten alle 3 Prinzipien gleichzeitig, z.B. für Substantive, Verben, Adjektive. Für die anderen gilt nur ein Prinzip, z.B. Präpositionen und Konjunktionen spezialisieren sich nur auf die syntaktische Verwendung im Satz.

Bei der Klassifizierung der Wortarten sind sich die Sprachforscher darüber nicht einig, ob man alle 3 Prinzipien gleichzeitig verwenden muss. Je nachdem, wieviel und welche Prinzipien verwendet werden, fällt die Klassifikation der Wortarten jedes Mal unterschiedlich aus. Davon hängt auch die Anzahl der Wortarten ab.

Die traditionelle deutsche Grammatik unterscheidet 10 Wortarten: 6 flektiebare: Substantiv, Verb, Adjektiv, Pronomen, Numerale, Artikel und 4 unflektierbare: Adverb, Präposition, Konjunktion, Interjektion.

Diese Klassifikation beruht auf 3 obengenannten Prinzipien. Es gab Versuche, die Klassifikation der Wortarten nach einem Prinzip aufzubauen (L. Sütterlin). Sütterlins Versuch, die Klassifikation der Wortarten nach einem einheitlichen Prinzip aufzubauen, ist ihm aber misslungen. In der Tat hat er alle 3 Prinzipien verwendet.

Streitfragen undneueTendenzen in der Wortartentheorie.Auch die gegenwärtige deutsche Grammatik verfügt über keine einheitliche Klassifikation der Wortarten. Es werden Versuche vorgenommen, die traditionelle Klassifikation der Wortarten zu revidieren, umzusehen. Dabei lassen sich auf der Suche nach einer der deutschen Sprache angemessenen Klassifikation 2 Tendenzen unterscheiden. Die Vertreter der ersten Tendenz verneinen die traditionelle Klassifikation der Wortarten nicht. Sie akzeptieren sie und bemühen sich darum, die traditionelle Einteilung der deutschen Wortarten zu präzisieren, zu vervollkommnen. Die Vertreter dieser Tendenz sind W. Admoni, O. Moskalskaja.


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  1. Gliederung
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  3. Gliederung
  4. VII. Kommunikative Gliederung des Satzes

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