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VII. Kommunikative Gliederung des Satzes

Der Satz ist eine kommunikative Einheit, d.h. eine Mitteilungsreinheit und die kommunikative Struktur des Satzes fällt mit seiner konstituenten Struktur. Im XIX Jahrhundert führte Hermann Paul bei der Erforschung der kommunikativen Gliederung des Satzes neue Termini ein:

‘ das psychologische Subjekt

‘ das psychologische Prädikat

* Karl (psych. Subjekt) fährt morgen nach Berlin (das psych. Prädikat; adverbiale Bestimmung des Ortes und der Zeit).

Am Ende des Satzes befindet sich das wichtigste Wort: Wohin fährt Karl morgen? Nach Berlin.

Die Termini „psychologisches Prädikat und Subjekt“ sind aber unglücklich gewählt und haben in der Grammatik keine Verbreitung gefunden.

Die kommunikative Satztheorie wurde in den Arbeiten von Erich Drach (Schüler von Paul) erweitert: das Wichtigste in der kommunikativen Theorie ist die Darstellung der Gesetzte der Wortfolge und ihre Rolle beim Ausdruck des kommunikativen Inhaltes des Satzes. Vor allem hat er zwei entgegengesetzte Tendenzen im Deutschen hervorgehoben:

1. die Tendenz zur festen Wortstellung, d.h. Zweitstellung des Prädikats (die Konkretisierung); Satzmitte, Rahmenkonstruktion)

2. die Tendenz zur Verschiebbarkeit von Subjekt, Objekt und adverbiale Bestimmung.

Karl fährt morgen nach Berlin
das Vorfeld (предполье); das Bekannte; die alte Information; Thema Satzmitte das Nachfeld (заполье) das Unbekannte; Sinnwort; Rhema

Sinnwort kann man finden:

‘ im geschriebenen: letzte Position

‘ im mündlichen: Intonation

*Karl fährt nach Berlin morgen. Morgen fährt Karl nach Berlin. Nach Berlin fährt morgen Karl.

Im mehrgliederigen Nachfeld wirken folgende Gesetze der Wortstellung:

  1. Das Sinnwort hat die letzte oder die vorletzte Stellung.
  2. Die schwächste Stelle im Satz ist der Platz gleich nach dem Verb.
  3. Zwischen den schwächsten Stelle im Nachfeld und dem Sinnwort steht das Zweitwichtigste.

Крушельницкая betont den grammatischen Charakter der kommunikativen Gliederung des Satzes. Jedes Satzglied hat einen bestimmten kommunikativen Wert: das Thema und das Rhema. Der kommunikative Wert der Satzglieder wird durch bestimmte grammatische Mittel ausgedrückt:



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‘ Intonation,

‘ Satzbetonung

‘ Wortstellung

‘ Artikel

‘ Genera verbi (Aktiv und Passiv);

‘ Artikelgebrauch: der Schüler machte einen groben Fehler (direktes Objekt). Die Tochter liebt die Mutter. Die Mutter wird von der Tochter geliebt.

In erweiterten Sätzen können das Thema und das Rhema mehrwortig sein. In diesem Fall sprechen wir über die Thema-, Rhemagruppe: die Studenten unserer Universität lernen die Fremdsprachen sehr gern. In der Thema-, Rhemagruppe gibt es immer das führende Wort und die von ihm abhängige Satzglieder.


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